Sa. Okt 1st, 2022

Die Schweizer Neo- und Challengerbanken wie Neon, Yuh, Yapeal und wie sie alle heissen, sind im Prinzip nichts anderes als Kopien von Revolut und WISE. Leider sind diese Schweizer Klone nur via Smartphone nutzbar. Dafür sind die Apps einfach und zudem geniessen die Kunden auf dem Schweizer Einlagenkonto den Schweizer Einlageschutz. Nun wollen, oder müssen, diese Neubanken auch mit der Zeit gehen. Neon ist nun die erste Schweizer Neobanken App, welche den Kunden den Handel mit Bitcoin anbieten will.

Circa 17 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer besitzen Bitcoins und weitere Kryptowährungen. Um die Kryptos zu kaufen, frequentieren sie internationale Kryptobörsen und Handelsplattformen. Wem das zu kompliziert oder zu risikoreich erscheint, nutzt die Angebote von spezialisierten FinTechs wie Bitpanda, Bison, Coinpanion, Nobank, Swissquote und anderen, deren Services auch in der Schweiz verfügbar sind.

Der kürzeste und komfortabelste Weg führt oftmals über die Neo-Bank, bei der man ohnehin ein Konto hat. Hier bieten sich in der Schweiz Yuh, Revolut und FlowBank an. Und ab nächstem Jahr auch Neon.

Was ist neon?

Ein Konto
Geld erhalten, überweisen, zur Seite legen – alles, was du brauchst. Dein Privatkonto für den Alltag und die Ferien.

Eine App
Wirf einen Blick auf deine Ausgaben oder bezahle eine Rechnung, während du auf den Bus wartest – neon ist stets zur Hand.

Eine Karte
Überlege nie mehr, welche Karte du verwenden sollst. Mit deiner neon-Mastercard bezahlst du weltweit und online komplett gebührenfrei und hebst an jedem Bancomaten zu Top-Konditionen ab.

.. und gemäss einem Bericht von Moneytoday sowie der Handelszeitung und dem Neon-Chef Jörg Sandrock, folgt nun bald der Bitcoin-Handel, implementiert in der Neon App.

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