Mi. Aug 17th, 2022

Es ist bereits seit Längerem bekannt, dass nicht nur Krypto-Fans auf den Bitcoin als Altersvorsorge setzen. Viele Anleger und Unternehmen stimmen darin überein, dass der Bitcoin das Portfolio bereichern kann. Der CEO von Grayscale, Michael Sonnenshein, erklärt erst kürzlich, dass Pensionsfonds in Zukunft ebenfalls auf Bitcoins setzen könnten. Es wird derzeit geprüft, ob die Portfolios so diversifiziert werden sollten.

Das Interesse am Bitcoin hält an

Der Bitcoin verzeichnet aktuell zwar einen sinkenden Kurs, aber er ist dennoch interessant für die Investoren. Die grossen Renten- und Stiftungsfonds möchten die Investitionen diverser gestalten und erkunden aktuell die Marktverhältnisse. In den Medien wird immer wieder darüber berichtet, dass der Bitcoin sehr starken Schwankungen unterworfen ist. Der Bitcoin gilt als älteste Kryptowährung der Welt und ist bis 2017 auf einen Kurs von 20.000 Dollar angestiegen. Im Laufe der Zeit sank der Kurs auf 3.000 Dollar, eher er mit 69.000 Dollar sein Allzeithoch übertraf. Am 10. November 2021 wurde ein Kurs von 68.300 Dollar festgestellt, mittlerweile rangiert der Wert des Bitcoins nur noch bei etwa 30.000 Dollar. Echte Investoren stören sich aber nicht an der Volatilität. Die US-Finanzministerin Yellen gab an, dass der Bitcoin nicht für die Altersvorsorge geeignet sei. Sonnenshein gab jedoch an, dass die langfristige Rendite definitiv gegeben sei und der Bitcoin nur für kurzfristige Investments zu unsicher sei.

Ein neuer Bitcoin-Spot-ETF

Grayscale verwaltet schon mehrere Fonds im Bereich Krypto. Ein Bitcoin-Spot-ETF ist derzeit in Planung und erzeugt bereits grosses Aufsehen, doch die positive Rückmeldung der Börsenaufsicht steht noch aus. Der Grayscale Bitcoin Trust soll in den Bitcoin-Spot-ETF umgewandelt werden, wenn grünes Licht kommt. Bis anhin lehnt die SEC den Bitcoin-Spot ETF allerdings ab. Doch die Investorengruppe rund um Grayscale wird weidere Anträge einreichen.

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