Sa.. März 14th, 2026

Finanzstabilität

Standard Chartered warnt, dass der rasante Aufstieg von Stablecoins bis 2028 einen Kapitalabfluss in Billionenhöhe aus dem Bankensektor auslösen und insbesondere Regionalbanken massiv unter Druck setzen könnte.
Deutschland diskutiert die Rückführung seiner in den USA gelagerten Goldreserven, da wachsende geopolitische Risiken und Zweifel an politischer Verlässlichkeit die Frage nach staatlicher Souveränität neu entfachen und damit auch Parallelen zu Bitcoin als unabhängigem Wertspeicher sichtbar werden.
Eine neue Studie der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zeigt, dass ein digitaler Franken aufgrund des Greshamschen Gesetzes eher als risikofreie Hortungswährung im Tresor landen würde, anstatt wie geplant als aktives Zahlungsmittel zu zirkulieren.
Der IWF kommt zu dem Schluss, dass Stablecoins zwar effizientere und günstigere Zahlungen ermöglichen können, ohne klare und international abgestimmte Regulierung jedoch erhebliche Risiken für Finanzstabilität, Geldpolitik und Währungssouveränität bergen.
Die BRICS-Staaten testen mit der goldgedeckten Kryptowährung „Unit“ eine digitale Handelswährung, die den US-Dollar im internationalen Handel ersetzen und den Handel unabhängiger und goldgestützt machen könnte.
Die Philippinen planen mit dem Strategic Bitcoin Reserve Act eine staatliche Bitcoin-Reserve von 10.000 BTC, um Schuldenabbau und finanzielle Stabilität langfristig abzusichern.
2025: PayPal setzt alles auf PYUSD – Wird dieser Stablecoin den Zahlungsmarkt dominieren?
Kommentar von Vugar Usi Zade, COO bei Bitget
Open Source CBDC: Exploring Open Source in CBDC Development
Nationalbankgebäude am Bundesplatz in Bern
El Salvador investiert weitere 1,1 Millionen Dollar in strategische Bitcoin-Reserve 🇸🇻