Die Zukunft der Finanzwelt wurde kürzlich in Zug ein Stück greifbarer: Eine Gruppe von Studierenden des Geneva Finance Research Institute an der University of Geneva war im Rahmen des renommierten GEMFIN-Programms zu Gast bei der AMINA Bank. Die Exkursion führte sie direkt ins Herz eines der innovativsten Finanzplätze Europas – nach Zug, das als „Crypto Valley“ international bekannt ist.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Frage, wie sich digitale Vermögenswerte mit der klassischen Finanzwelt verbinden lassen. Als eine der ersten vollständig lizenzierten Krypto-Banken weltweit bietet die AMINA Bank spannende Einblicke in genau diese Schnittstelle. Die Studierenden konnten aus erster Hand erfahren, wie regulatorische Anforderungen, technologische Innovation und Kundenbedürfnisse in einem dynamischen Marktumfeld zusammengebracht werden.
Besonders beeindruckend war dabei die hohe Qualität der Diskussionen. Die Teilnehmenden des Master of Advanced Studies in Finance (GEMFIN) zeigten großes Interesse und stellten tiefgehende Fragen zu Themen wie Verwahrung digitaler Assets, Risikomanagement und der Zukunft hybrider Finanzsysteme. Es wurde deutlich: Die nächste Generation von Finanzexpertinnen und -experten ist nicht nur bestens ausgebildet, sondern bringt auch die nötige Neugier und kritische Denkweise mit, um die Branche aktiv mitzugestalten.
Solche Begegnungen sind mehr als nur akademischer Austausch – sie sind ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung der gesamten Finanzindustrie. Der Dialog zwischen Theorie und Praxis schafft neue Perspektiven und fördert Innovationen, die weit über den Moment hinaus wirken.
Ein besonderer Dank gilt der University of Geneva für die Organisation dieser inspirierenden Studienreise sowie den engagierten Studierenden, deren Fragen und Impulse den Besuch zu einem echten Highlight gemacht haben.







