Am 10. März sorgte ein technischer Fehler bei Aave für Aufsehen: Rund 26 Millionen Dollar an wstETH-Positionen wurden unrechtmäßig liquidiert – und das alles, obwohl der Markt stabil blieb. Schuld war eine Fehlkonfiguration im sogenannten Correlated Asset Price Oracle (CAPO).
Der CAPO-Mechanismus soll eigentlich Preissprünge abfedern, meldete aber diesmal einen deutlich zu niedrigen Kurs von 1,1939 statt dem realen Wert von 1,228. Das reichte, um E Mode Positionen in Liquidation zu schicken, obwohl sie eigentlich sicher waren.
Für die betroffenen Nutzer bedeutet das: Nicht der Markt hat sie erwischt – sondern ein fehlgeleiteter Computer, der den Preis zu stark gedrückt hat. Ein klarer Reminder, wie empfindlich DeFi-Systeme auf Daten reagieren.







