Die Stadt Zug, das Herz von Crypto Valley, hat eine neue Webseite ins Leben gerufen, die die Geschichte und die Menschen hinter dem weltweit größten Blockchain- und Kryptökosystem dokumentiert. Seit 2013 prägt Zug die Geschichte der Kryptowährungen. Hier entstand Crypto Valley, und heute gilt es als internationales Zentrum für Blockchain-Innovationen.
Die Webseite legt Wert auf unabhängige und historisch akkurate Darstellungen. Sie erzählt die Geschichten von Pionieren wie Johann Gevers, Bernhard Neidhart oder Fabian Hediger, die von den ersten Bitcoin-Unternehmungen bis zu den Entwicklungen von Ethereum berichten. Auch lokale Behörden wie die Stadt Zug und Persönlichkeiten wie Dolfi Müller oder André Wicki erläutern, wie Zug als erste Gemeinde weltweit Bitcoin-Zahlungen einführte und damit neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnete.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Evolution von Crypto Valley: von den frühen Jahren über die Gründung der Crypto Valley Association, die Einführung von Blockchain-Ausbildungen an der HSLU, bis hin zur Integration von Kryptowährungen durch Schweizer Banken im Jahr 2023. Interviews, Kurzfilme und eine Crypto-Tour durch zentrale Orte wie Bitcoin Suisse, die Ethereum Foundation oder das Theater Casino ermöglichen einen lebendigen Einblick in die Entwicklung und die Menschen hinter dem Ökosystem.
Die Webseite zeigt nicht nur die Geschichte, sondern gibt auch einen Ausblick: Wie kann Crypto Valley seine Position im globalen Wettbewerb halten? Wie bildet es die nächste Generation von Blockchain-Experten aus? Und wie setzt Zug weiterhin Standards in der Regulierung von Krypto-Assets?
Dieses Projekt, unterstützt von der Stadt Zug und produziert von Manuel Stagars | 8GR8 Films, macht die Geschichte des Crypto Valley für alle Interessierten zugänglich und zeigt, dass Zug weit mehr ist als nur ein wirtschaftlicher Standort – es ist der Geburtsort der modernen Kryptowelt.
Der Ursprung des Crypto Valley: Wie Zug zum globalen Blockchain-Hub wurde







