Zürich steht Kopf: Fast drei Jahre nach der Credit-Suisse-Übernahme startet die UBS die nächste Runde des großen Stellenabbaus. Ende März sollen sogenannte RIF-Briefe („Reduction in Force“) verschickt werden – Kündigungen aus „strukturellen Gründen“. Besonders betroffen: ehemalige Credit-Suisse-Mitarbeitende in IT, Backoffice und Operations. Mit der Abschaltung der alten CS-IT-Plattformen und der Vereinheitlichung von Prozessen fallen ganze Teams weg. Befristete Projektstellen? Ebenfalls gestrichen.
Insgesamt schrumpft die Belegschaft von rund 115’000 auf 80’000 Mitarbeitende – mit einem Sparziel von 12 Milliarden Franken. UBS betont Sozialpläne, Weiterbildungen und Frühpensionierungen, doch die Nachricht ist klar: der Stellenabbau wird sich über Jahre ziehen.
CEO Sergio Ermotti verlässt UBS
Parallel dazu steht CEO Sergio Ermotti vor dem Rücktritt im April 2027. Als mögliche Nachfolger kursieren Namen wie Iqbal Khan, Rob Karofsky, Beatriz Martin Jimenez und Aleksandar Ivanovic. Während die UBS also digitaler werden will, dürfte sie vor allem eins: weniger Menschen beschäftigen.
.. da liegt die Vermutung nahe: Wird die UBS bald zur Digitalbank? Bankenapps wie Yuh, Neon, Zak, Radicant, Alpian und Yapeal lassen grüssen!








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