2026 könnte das Jahr werden, in dem digitale Assets endgültig im institutionellen Finanzwesen ankommen. Laut dem aktuellen Sygnum Sygnal Report bewegen sich Bereiche wie On-Chain-Banking, DeFi, die Finanzialisierung von Bitcoin, Tokenisierung und Künstliche Intelligenz von der experimentellen Phase hin zur realen Anwendung.
Tokenisierung wird zum Kern der Finanzinfrastruktur
Mathias Imbach, Mitgründer und CEO der Sygnum Group, betont:
„Bis 2026 werden Token-Rails bedeutend in Richtung Mainstream-Finanzinfrastruktur gehen. Dieser Wandel entsteht nicht durch einen einzelnen Durchbruch, sondern durch kontinuierliche Industrialisierung: Banken, Börsen, FinTechs und Verwahrer werden schrittweise token-basierte Verwahrung, Ausgabe, Abwicklung und Liquidität in ihre Kernprozesse integrieren.“
Der Report versammelt zudem Einschätzungen von führenden Sygnum-Expert:innen wie Giulia Finkbeiner-Bertoni (Sygnum Bank Middle East), Lucas Schweiger (Digital Asset Ecosystem Research), Fabian Dori (CIO), Gerald Goh (Sygnum Singapore CEO) und Dom Castley (CMO). Gemeinsam zeichnen sie ein Bild von einem Digital-Asset-Ökosystem, das institutionell gereift und zunehmend nahtlos in bestehende Finanzstrukturen integriert ist.
Kernbotschaften des Reports:
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Institutionelle Akzeptanz digitaler Assets beschleunigt sich stark.
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Token-basierte Lösungen entwickeln sich von Nischenprodukten zu standardisierten Infrastrukturen.
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Bereiche wie DeFi, Bitcoin-Finanzierung, Tokenisierung und KI treiben die Transformation voran.
Für eine kompakte Übersicht der Prognosen: Zusammenfassung lesen
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