Do.. Jan. 15th, 2026

Seit 2022 gehört Bitpanda offiziell zur Schweiz: Die Bitpanda Group AG fungiert seither als Muttergesellschaft der Bitpanda GmbH, einem der führenden europäischen Krypto- und Investmentdienstleister. Gegründet 2014 in Wien, hat sich Bitpanda vom ursprünglichen Start-up Coinimal zur All-in-One-Handelsplattform für Kryptowährungen, Edelmetalle, Aktien und ETFs entwickelt. 2021 erreichte das Unternehmen den Einhorn-Status und gilt seither als eines der erfolgreichsten FinTech-Start-ups Europas.

Bitpanda verfügt über wichtige EU-Lizenzen, darunter eine Kryptoverwahr- und Eigenhandelslizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Dadurch kann die Plattform nicht nur Kryptowährungen sicher verwahren, sondern auch selbst handeln. Die europäischen Regulierungsvorgaben ermöglichen Bitpanda, institutionellen und privaten Kunden einen gesetzeskonformen Zugang zu digitalen Assets zu bieten.

Ein zentraler Erfolgsfaktor sind die strategischen Bankenpartnerschaften. In Deutschland arbeitet Bitpanda mit der Deutschen Bank zusammen, um Kunden Echtzeit-Zahlungen für Ein- und Auszahlungen zu ermöglichen und deutsche IBANs bereitzustellen. Zudem kooperiert Bitpanda mit der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien, während die N26-App den Handel von über 200 Kryptowährungen direkt integriert. Diese Kooperationen verbessern die Sicherheit, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit beim Umtausch zwischen Kryptowährungen und Fiatgeld erheblich.

Neben der Expansion in Europa und Großbritannien investiert Bitpanda auch in Innovationen wie Künstliche Intelligenz, etwa für einen KI-basierten Vermögensverwalter. Mit über 4,5 Millionen Kunden und Niederlassungen in Wien, Berlin, London, Mailand und weiteren europäischen Städten positioniert sich Bitpanda als eine der zentralen Plattformen für Krypto-Investments in der Schweiz und darüber hinaus.

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One thought on “Bitpanda seit 2022 eine Schweizer Firma – Europas Krypto-Plattform mit starken Bankenpartnerschaften”
  1. Immer mehr deutsche Organisationen integrieren ki texterkennung in ihre Arbeitsprozesse. Sie ermöglicht eine schnelle Einschätzung, ob Texte maschinell erzeugt wurden, und unterstützt fundierte Entscheidungen. Besonders bei sensiblen Veröffentlichungen bietet diese Analyse einen klaren Mehrwert.

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