Immer mehr Schweizer Banken bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Bitcoin direkt zu kaufen, zu halten oder in digitalen Portfolios zu verwalten. Ob für Einsteiger oder erfahrene Krypto-Investoren – die Angebote unterscheiden sich in Handel, Gebühren, Mindestvolumen und zusätzlichen Funktionen wie Sparplänen oder Staking.
- Bei der Luzerner Kantonalbank können Kunden Bitcoin und sechs weitere Kryptowährungen rund um die Uhr handeln. Dritt-Wallet-Transfers sind möglich, Sparpläne jedoch nicht. Die Gebühren liegen bei 1,8 % bis zu einem Volumen von 10.000 USD und sinken auf 1 % ab 100.000 USD.
- Revolut erlaubt den Handel von Bitcoin und über 200 weiteren Kryptowährungen 24/7, inklusive Sparplan und Dritt-Wallet-Transfers. Die Gebühren betragen 1,49 % für Standard-Accounts und 0,49 % für Metall-Karten.
- Postfinance unterstützt Bitcoin und 15 weitere Coins, inklusive Sparplänen, jedoch keine Dritt-Wallet-Transfers. Das Mindestvolumen liegt bei 50 USD, die Gebühren betragen 0,95 %.
- Swissquote bietet Bitcoin und rund 45 weitere Coins 24/7 an, mit Sparplänen und Dritt-Wallet-Transfers. Die Gebühren beginnen bei 1 % für Volumen bis 9.999 USD und sinken auf 0,5 % ab 50.000 USD.
Andere Kantonalbanken wie St. Galler, Thurgauer oder Zuger Kantonalbank bieten unterschiedliche Coins an, teilweise nur während Börsenzeiten, mit variierenden Gebühren und Mindestvolumen. Valiant Bank deckt Bitcoin und Ether ab, während VZ Vermögenszentrum ein breites Portfolio von 17 Coins inklusive Sparplan und Dritt-Wallet-Transfers anbietet. Yuh ermöglicht den Handel von Bitcoin und 49 weiteren Coins rund um die Uhr, mit einem Mindestvolumen von nur 10 CHF/EUR/USD.
Die Angebote zeigen: Wer Bitcoin über eine Schweizer Bank kaufen und halten möchte, sollte auf Handelszeiten, Gebühren, Mindestvolumen und zusätzliche Funktionen achten. Während einige Banken den 24/7-Handel ermöglichen, bieten andere nur begrenzte Zeiten, und nicht alle erlauben externe Wallet-Transfers oder Sparpläne.






