Kann man im volatilen Krypto-Markt Gewinne erzielen, ohne ständig Kurse zu beobachten oder nervös auf Charts zu starren? Genau dieser Frage ist Torben Platzer, der bekannte deutsche YouTuber und Unternehmer, in einem spannenden Selbstversuch nachgegangen. Im Mittelpunkt steht dabei Hyperliquid – eine der modernsten dezentralen Handelsplattformen für Kryptowährungen, die sich auf Perpetual Futures spezialisiert hat. Diese ermöglichen es, auf Preisbewegungen zu setzen, ohne die Coins tatsächlich besitzen zu müssen – ein Prinzip, das unter professionellen Tradern längst etabliert ist.
🎥 Das Video zum Selbstversuch findest du hier: YouTube-Link
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Zwei Strategien, ein Ziel: Automatisiert Gewinne erzielen
Im Video werden zwei Methoden vorgestellt, wie Anleger auf Hyperliquid passiv am Krypto-Markt teilnehmen können – und das mit beeindruckenden Ergebnissen:
1. Walls (Copy-Trading-ähnliches System):
Hier investierst du dein Kapital in sogenannte Walls, also in Pools, die von erfahrenen Tradern geführt werden. Der Clou: Du siehst alle Transaktionen und Kontostände in Echtzeit. Der Manager erhält eine Gewinnbeteiligung von 10 %, allerdings nur, wenn du tatsächlich Gewinne realisierst. Das sorgt für volle Transparenz und einen klaren Erfolgsanreiz.
2. Hyperliquid Provider (HLP):
In dieser Variante stellst du der Plattform Liquidität zur Verfügung, meist in Form von USDC. Die Plattform automatisiert das Market-Making und zahlt dir anteilig einen Teil der Handelsgebühren aus. Damit kannst du vom regen Handelsvolumen profitieren – ganz ohne selbst aktiv zu traden.
Das Experiment: Kleine Summe, starkes Ergebnis
Mit einer überschaubaren Anfangsinvestition testete Platzer die fünf besten Walls der Plattform und kombinierte das Ganze mit eigenem Leverage-Trading. Nach einem Monat lag der Gewinn bei 68,13 US-Dollar – ein respektables Ergebnis, insbesondere angesichts des geringen Einsatzes und der Marktvolatilität.
Bemerkenswert: Die Top-Wall „IVAPS“ übertraf im gleichen Zeitraum klassische Investmentfonds und ETFs deutlich. Während traditionelle Märkte stagnieren, zeigte die automatisierte Handelsstrategie eine beeindruckende Dynamik – besonders in Zeiten schwankender Kryptokurse.
Fazit für Schweizer Anleger
Der Selbstversuch macht deutlich, dass Hyperliquid und ähnliche DeFi-Plattformen spannende Alternativen zu traditionellen Investments darstellen. Sie verbinden technologische Innovation mit finanzieller Unabhängigkeit – und bieten Anlegern die Möglichkeit, am globalen Krypto-Markt teilzunehmen, ohne selbst Trader sein zu müssen.
Allerdings gilt: Auch automatisierte Strategien brauchen Aufsicht. Wer Gewinne erzielen will, sollte verstehen, wie die Mechanismen funktionieren, und die Performance regelmässig überprüfen. Der Versuch zeigt jedoch, dass mit dem richtigen System und etwas Mut zur Innovation echte Renditen möglich sind – selbst im turbulenten Krypto-Markt.
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