Der Chainalysis Global Crypto Adoption Index 2025 zeigt deutlich, dass Kryptowährungen weltweit zunehmend Fuß fassen, sowohl bei privaten Nutzern als auch bei institutionellen Investoren. An der Spitze stehen Indien und die USA, wobei Indien vor allem durch breite Basisadoption bei zentralisierten Diensten überzeugt, während die USA von regulatorischer Klarheit und der Einführung von Bitcoin-ETFs profitieren. Überraschend stark ist jedoch auch Osteuropa, insbesondere Ukraine, Moldawien und Georgien, wo die Bevölkerung im Verhältnis zur Größe hohe Transaktionsvolumina erzielt – ein Hinweis darauf, dass wirtschaftliche Unsicherheit und technisches Know-how die Nutzung von Kryptowährungen antreiben.
The 2025 Global Crypto Adoption Index Top 20
| Country | Overall index ranking | Retail centralized service value received ranking | Centralized service value received ranking | DeFi value received ranking | Institutional centralized service value received ranking |
|---|---|---|---|---|---|
| India | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| United States | 2 | 10 | 2 | 2 | 2 |
| Pakistan | 3 | 2 | 3 | 10 | 3 |
| Vietnam | 4 | 3 | 4 | 6 | 4 |
| Brazil | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Nigeria | 6 | 7 | 8 | 3 | 8 |
| Indonesia | 7 | 9 | 7 | 4 | 7 |
| Ukraine | 8 | 4 | 6 | 8 | 6 |
| Philippines | 9 | 6 | 9 | 13 | 10 |
| Russian Federation | 10 | 8 | 10 | 9 | 11 |
| United Kingdom | 11 | 27 | 12 | 12 | 9 |
| Ethiopia | 12 | 16 | 19 | 7 | 20 |
| Bangladesh | 13 | 14 | 15 | 14 | 14 |
| Turkiye | 14 | 11 | 13 | 22 | 12 |
| Korea | Rep. | 15 | 12 | 11 | 24 |
| Yemen | Rep. | 16 | 15 | 16 | 21 |
| Thailand | 17 | 21 | 17 | 15 | 17 |
| Venezuela | RB | 18 | 13 | 14 | 37 |
| Japan | 19 | 17 | 20 | 16 | 27 |
| Argentina | 20 | 18 | 18 | 29 | 19 |
APAC als Wachstumsmotor: In Asien-Pazifik stieg das Krypto-Transaktionsvolumen innerhalb eines Jahres um beeindruckende 69 %, angeführt von Indien, Vietnam und Pakistan. LateinamerikaDer Chainalysis Global Crypto Adoption Index 2025 zeigt deutlich, dass Kryptowährungen weltweit zunehmend Fuß fassen, sowohl bei privaten Nutzern als auch bei institutionellen Investoren. An der Spitze stehen Indien und die USA, wobei Indien vor allem durch breite Basisadoption bei zentralisierten Diensten überzeugt, während die USA von regulatorischer Klarheit und der Einführung von Bitcoin-ETFs profitieren. Überraschend stark ist jedoch auch Osteuropa, insbesondere Ukraine, Moldawien und Georgien, wo die Bevölkerung im Verhältnis zur Größe hohe Transaktionsvolumina erzielt – ein Hinweis darauf, dass wirtschaftliche Unsicherheit und technisches Know-how die Nutzung von Kryptowährungen antreiben.
APAC als Wachstumsmotor: In Asien-Pazifik stieg das Krypto-Transaktionsvolumen innerhalb eines Jahres um beeindruckende 69 %, angeführt von Indien, Vietnam und Pakistan. Lateinamerika wächst mit 63 % ebenfalls rasant, während Sub-Sahara-Afrika mit 52 % weiterhin stark auf Kryptowährungen für Überweisungen und alltägliche Zahlungen setzt. Nordamerika und Europa dominieren in absoluten Zahlen, mit über 2 Trillionen US-Dollar jährlicher Transaktionen, wobei das Wachstum hier vor allem durch institutionelle Aktivitäten, etwa ETFs und professionelle Investoren, getragen wird.
Stablecoins im Aufwind: USDT und USDC dominieren nach wie vor das On-Chain-Volumen, während kleinere, regulierte Stablecoins wie EURC und PYUSD schnell an Bedeutung gewinnen. Institutionelle Nutzung nimmt zu, und Unternehmen wie Stripe, Visa oder MetaMask ermöglichen Stablecoin-Zahlungen über traditionelle Finanzwege, was die Brücke zwischen Krypto und klassischem Finanzwesen stärkt.
Bitcoin bleibt Einstiegspunkt Nummer eins: Fiat-Onramping erfolgt überwiegend über BTC, das mit über 4,6 Trillionen US-Dollar in zentralisierten Exchanges den größten Anteil an Zuflüssen hält, weit vor Layer-1-Token, Stablecoins und Altcoins. Die USA führen das Ranking der Fiat-Zuflüsse an, gefolgt von Südkorea und der EU.
Globale Breitenwirkung: Krypto-Adoption erstreckt sich über fast alle Einkommensklassen. Besonders in Schwellenländern zeigt sich, dass Kryptowährungen nicht nur als Investitionsvehikel, sondern auch als Zahlungsmittel, für Überweisungen und als Absicherung gegen Inflation und instabile Banken dienen.
Für die Schweiz bedeutet dies: Trotz starker Regulierung und etabliertem Bankensystem wächst das Interesse an Kryptowährungen, insbesondere im Retail- und institutionellen Bereich. Wer den Markt frühzeitig beobachtet, kann Trends bei Stablecoins, institutionellen ETFs und internationalen On-Chain-Transaktionen erkennen – wichtige Indikatoren für künftige Entwicklungen im Schweizer Krypto-Ökosystem. wächst mit 63 % ebenfalls rasant, während Sub-Sahara-Afrika mit 52 % weiterhin stark auf Kryptowährungen für Überweisungen und alltägliche Zahlungen setzt. Nordamerika und Europa dominieren in absoluten Zahlen, mit über 2 Trillionen US-Dollar jährlicher Transaktionen, wobei das Wachstum hier vor allem durch institutionelle Aktivitäten, etwa ETFs und professionelle Investoren, getragen wird.
Stablecoins im Aufwind: USDT und USDC dominieren nach wie vor das On-Chain-Volumen, während kleinere, regulierte Stablecoins wie EURC und PYUSD schnell an Bedeutung gewinnen. Institutionelle Nutzung nimmt zu, und Unternehmen wie Stripe, Visa oder MetaMask ermöglichen Stablecoin-Zahlungen über traditionelle Finanzwege, was die Brücke zwischen Krypto und klassischem Finanzwesen stärkt.
Bitcoin bleibt Einstiegspunkt Nummer eins: Fiat-Onramping erfolgt überwiegend über BTC, das mit über 4,6 Trillionen US-Dollar in zentralisierten Exchanges den größten Anteil an Zuflüssen hält, weit vor Layer-1-Token, Stablecoins und Altcoins. Die USA führen das Ranking der Fiat-Zuflüsse an, gefolgt von Südkorea und der EU.
Globale Breitenwirkung: Krypto-Adoption erstreckt sich über fast alle Einkommensklassen. Besonders in Schwellenländern zeigt sich, dass Kryptowährungen nicht nur als Investitionsvehikel, sondern auch als Zahlungsmittel, für Überweisungen und als Absicherung gegen Inflation und instabile Banken dienen.
Für die Schweiz bedeutet dies: Trotz starker Regulierung und etabliertem Bankensystem wächst das Interesse an Kryptowährungen, insbesondere im Retail- und institutionellen Bereich. Wer den Markt frühzeitig beobachtet, kann Trends bei Stablecoins, institutionellen ETFs und internationalen On-Chain-Transaktionen erkennen – wichtige Indikatoren für künftige Entwicklungen im Schweizer Krypto-Ökosystem.





