Mo. Dez 5th, 2022

Lange hat die Berliner Neobank N26 probiert, ins Geschäft mit Bitcoin einzusteigen. Doch geschafft hat sie es nie. Nun konnte N26 aber einen grossen Deal an Land ziehen: N26 integriert mit Hilfe von Bitpanda das Bitcoin Trading in die eigene App. Zuerst in Österreich, dann auch in anderen Ländern, sollen N26-Nutzer:innen direkt in der Banking-App in knapp 200 Krypto-Assets investieren können. Den Einstieg ins Bitcoin-Geschäft kündigte N26 bereits vor einem Jahr an – zu einer Zeit, als Bitcoin und Co noch Höhenflüge hinlegten.

„Auch wenn Kryptowährungen im vergangenen Jahr an Wert verloren haben, bleiben sie eine gefragte und attraktive Anlageklasse für Investierende und ein wachsender Teil des Finanzsystems. Für eine neue Generation von Investierenden, die nach Möglichkeiten sucht, um ihr Vermögen zu vermehren, gelingt der Einstieg in das Geldanlegen häufig über den Handel mit Kryptowährungen“

heisst es dazu seitens Valentin Stalf, CEO und Co-Founder von N26.

Zugang zum Handel mit fast 200 unterschiedlichen Kryptos

Bitpanda wurde 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer in Wien gegründet. Das Geschäftsmodell von Bitpanda setzt auf den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, wobei das Unternehmen an den anfallenden Handelsspannen und Gebühren verdient.

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