Fr. Aug 12th, 2022

Wenn es eine neue Anlageform gibt, dann sind wir erfahrungsgemäß eher zurückhaltend. Ist das überhaupt sicher? Kann man damit Geld verlieren oder steht am Ende der Investition eine ordentliche Rendite zu Buche. Genauso war es auch mit den ersten Kryptowährungen. Der Trend ist in vollem Gang und viele fragen sich, ob es nicht inzwischen viel zu spät ist auch in die Anlageklasse einzusteigen. Wir beantworten warum das nicht der Fall ist.

Der Hauptgrund warum man auch heute noch den Einstieg in Bitcoin und andere Kryptowährungen wagen sollte, ist nicht nur die Aussicht auf einen Wertzuwachs. Vielmehr hat sich in den letzten Jahren herauskristallisiert, dass Kryptowährungen eine immer breitere Akzeptanz als Zahlungsmittel erfahren. In vielen Onlineshops und Onlinecasinos wie zum Beispiel casinosschweizonline.com kann man die Zahlung schnell und sicher über Kryptos abwickeln. Großer Vorteil dabei ist, dass man auch bei internationalen Zahlungen den Preis für eine Ware oder Dienstleistung nicht umrechnen muss.

Kryptos als Alternative zu Gold

Immer mehr Experten sehen in den digitalen Währungen eine Alternative zu Gold als wertstabile Bestandteil eines Depots. Damit wird aber auch deutlich, dass es sich um eine Anlageform handelt, die man nicht übergewichten sollte. Weil niemand einen ganzen Bitcoin kaufen muss, kann die Anlage schon mit kleinen Beträgen erfolgen. Dies trägt im doppelten Sinne zur Risikostreuung bei. Zum einen sollte man nicht nur auf eine einzelne Währung setzen. Und zum anderen sollte man zuvor festlegen welchen Anteil am gesamten Vermögen man in diese relativ neue Anlageform investieren möchte.

Dabei gilt es zu beachten, dass es sich keinesfalls um ein passives Investment wie einen ETF handelt. Aufgrund der Volatilität der Kurse muss man diese im Blick behalten, um reagieren zu können. So können zuvor entstandene Gewinne bei einem Kursrücksetzer realisiert werden. Das ist auch der Grund warum diese Investmentklasse längst nicht für jeden Investor geeignet ist, auch wenn fast jeder davon spricht und der Meinung ist man muss investiert sein.

Erst mit kleinem Geld starten

Es spielt im Prinzip keine große Rolle mit welcher Summe man sein Investment in Kryptowährungen beginnt. Anders als bei Aktien fallen die Transaktionskosten nicht so sehr ins Gewicht. Darum sollte man die ersten Versuche mit einem Betrag, den man notfalls komplett erübrigen könnte, machen. Man kann auch mit einem kleineren Betrag die Funktionsweise eines Kryptobrokers und der Börse kennen lernen. Wenn man ein Gefühl dafür entwickelt hat, kann man die Investitionssumme auf den eigenen Zielbetrag hochsetzen. Der Anteil von Kryptowährungen sollte aber bei einer regelmäßigen Depotbetrachtung immer neu bewertet werden und gegebenenfalls eine Asset Allokation erfolgen.
Der Bitcoin ist natürlich das Zugpferd der digitalen Währungen. Man sollte aber auch immer einen Blick auf neue Kryptos haben. Man sollte keinesfalls sein gesamtes Kapital darauf setzen, aber durch einen frühen Einstieg kann man eine gute Rendite erzielen. Das sollte man im Blick haben. Wie schon gesagt handelt es sich bei der Anlage in digitale Währungen um eine aktive Anlageform. Die notwendige Zeit, um Entwicklungen zu beobachten und neue Währungen zu prüfen, muss man um Alltag erübrigen können.

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