Di. Jan 25th, 2022

El Salvador ist schon seit einiger Zeit bekannt für seine Bitcoin-freundliche Regierung und Politik. Es ist das erste Land der Welt, in dem Bitcoin als offizielle Währung angesehen wird. Nachdem der Kurs der führenden Kryptowährung vor kurzem von 68’000 US-Dollar auf zwischenzeitlich sogar 43’000 US-Dollar gesunken war, nutzte der salvadorianische Präsident die Möglichkeit und kaufte mehr!

Buy The Dip – El Salvador machts vor

Bitcoin erreichte im November einen Kurs von über 68’000 US-Dollar, ein neues Allzeithoch, woraufhin eine Korrektur, also ein Dip, vorherzusehen war. Diese Chance ließ sich El Salvadors Regierung nicht entgehen und erwarb, laut eigenen Angaben des Präsidenten, weitere 150 Bitcoin zu einem durchschnittlichen Preis von ungefähr 48.670 US-Dollar. Die Bitcoin-fanatische Nation hält nun über 1.200 Stück der Kryptowährung, welche momentan über 65 Millionen US-Dollar wert sind. El Salvador ist so begeistert von BTC, dass sogar „Bitcoin City“ in Planung ist. Für die zukünftigen Bewohner dieser Bitcoin-zentrierten Stadt soll es steuerliche Begünstigungen geben.

Folgen der starken Korrektur

Dadurch, dass der Bitcoin Kurs innerhalb von 24 Stunden um ganze 17 % gefallen war, wurden viele Futures und gehebelte Positionen liquidiert. Trader und Spekulanten verloren durch die Liquidierungen insgesamt 300 Milliarden US-Dollar. Mittlerweile konnte sich der Kurs wieder erholen und bat vielen Investoren die Möglichkeit zum Nachkaufen.

Laut PlanB, dem Erfinder des Stock-to-Flow-Modells, gab es vor dem Allzeithoch der Bitcoin-Rallye im Jahre 2017 ähnliche Dips, welche schlussendlich trotzdem zu einem starken Preisanstieg führten. Der CEO von Celsius scheint ebenso ruhig und stoisch zu bleiben. Laut seiner Prognose wird BTC im Laufe der nächsten Monate auf einen Preis von 140’000 bis 160’000 US-Dollar steigen, bevor die nächste Korrektur kommt. Die daraufhin kommende Untergrenze werde bei ungefähr 80’000 US-Dollar liegen. Solchen Optimismus hört man doch gerne!

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