Sa. Sep 18th, 2021

Bei der Bitcoin-Familie handelt es sich um die ganz grossen Gewinner des Bitcoin-Hypes. Dies gelang mit einer ordentlichen Portion Risiko: Die fünfköpfige Familie investierte ihr gesamtes Vermögen in Bitcoins. Im Nachhinein war die Entscheidung für die Familie mehr als lohnend.

Alles auf eine Karte – den Bitcoin

Im Jahr 2017, als der Bitcoin einen ungefähren Wert von 900 US-Dollar hatte, trat Didi Taihuttu an seine Ehefrau Romaine Taihuttu heran und überraschte sie mit der Idee alle Vermögenswerte zu verkaufen, um das Geld in Bitcoins anzulegen. Zu diesem Zeitpunkt war der Mutter von drei Töchtern nicht einmal bewusst, was Bitcoins überhaupt sind. Nach einer gründlichen Recherche war die Mutter jedoch ebenso überzeugt. Die Idee wurde in die Realität umgesetzt.

Wenige Monate nach der Umsetzung stieg der Bitcoin-Kurs auf 20.000 US-Dollar. Als der Wert in der Folge wieder auf 3.000 US-Dollar fiel, sah der Familienvater die Situation als Kaufchance: „Dann kauften wir einfach noch mehr!“.

Geld lediglich zweitrangig

Als der Bitcoin-Kurs im März 2021 auf 60.000 US-Dollar ansprang, hatte die Familie den Wert ihrer Investition versechzigfacht. Die genaue Anzahl der Bitcoins, welche sich im Familienbesitz befinden, verrät die Familie jedoch nicht. Mittlerweile nutzt die fünfköpfige Familie das Bitcoin-Vermögen, um die Welt zu bereisen. Didi Taihuttu gab Preis, dass für ihn das Geld zweitrangig ist. In erster Linie geniesst er mit seiner Familie die dazugewonnene Freiheit. Insgesamt bereiste die Familie über 40 verschiedene Länder. Und auch während der Weltreise versucht die Familie alle Transaktionen mit dem Bitcoin abzuschliessen, soweit dies möglich ist.

Die Bitcoins verwahrt die Bitcoin-Familie in digitalen Geldbeuteln, sogenannten „Cold Wallets“, welche in mehreren Ländern auf der Welt verteilt sind. Somit hat die Familie auf ihrer Reise kurze Wege zum nächsten digitalen Geldbeutel. Um anderen Personen an ihrem Leben teilhaben zu lassen, teilt die Familie Taihuttu ihr Leben auf beispielsweise YouTube oder Instagram.

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