Sa. Sep 18th, 2021

Mittlerweile hört man überall von Kryptowährungen. Insbesondere durch den steigenden Kurs der beliebten Währung Bitcoin ist in den letzten Monaten wieder ein regelrechter Hype um die Thematik entflammt. Explizit der Begriff Staking taucht im Zusammenhang mit dem Aufbau eines passiven Einkommens durch Kryptowährungen immer wieder auf. Doch was ist das überhaupt und wie funktioniert das Staking? Die Antworten darauf gibt es im folgenden Beitrag. Und wer selber Staking asuprobieren möchte, findet hier eine ziemlich intelligente Liste mit echten Bitcoin-Börsen.

Was ist Staking?

Der Begriff Staking beschreibt das Zurückhalten der jeweiligen Kryptowährung in einer sogenannten Wallet. Die Wallets sind die Geldbörsen in welchen die Währungen aufbewahrt werden. Im Gegenzug dafür, dass der Nutzer einen Teil seiner Bitcoins investiert, wird er im Anschluss belohnt. So kann durch das Investment in eine Kryptowährung ein effektives passives Einkommen aufgebaut werden.

Die Funktionsweise von Staking

Ein erheblicher Vorteil des Stakings liegt darin, dass neue Blöcke erzeugt werden können, ohne in teure Hardware investieren zu müssen. Diese ist nämlich beispielsweise beim Erstellen von Blöcken durch Mining erforderlich. Beim Staking jedoch geht es alleine um die eingesetzte Menge an Coins, welche quasi zurückgelegt oder gesperrt wird.

Indem der Nutzer also einen gewissen Betrag investiert, fungiert er als Teil eines Blockchain Netzwerks. Durch das Staking wird das Wachstum des Blockchain-Netzwerks gesteigert. Gleichzeitig erhöht der Nutzer seine Chance, seine Kryptoblöcke zu validieren. Je höher der Einsatz, desto höher die Chance, dass man der nächste Blockvalidierer wird.

Dies bedeutet im Klartext, dass Nutzer, welche eine größere Menge der Bitcoins „investieren“ somit auch größere Chancen auf ein deutlich höheres passives Einkommen haben. Der wesentliche Unterschied zum Mining liegt beim Staking also darin, dass nicht in Hardware, sondern direkt in Bitcoins investiert werden muss.

Weitere Sonderbegriffe

Wer sich mit Staking ein effizientes und dauerhaftes passives Einkommen aufbauen möchte, der sollte sich auch mit den verschiedenen Begrifflichkeiten auseinandergesetzt oder mindestens schon einmal davon gehört haben. Zwei besonders wichtige Begriffe sind dabei das sogenannte Cold Staking und der Staking Pool.

Von Cold Staking spricht man, wenn die jeweilige Kryptowallet beim Staking keine Verbindung zum Internet besitzt. Dies ist der Fall, wenn der Anwender beispielsweise eine sogenannte Hardwarewallet nutzt. Der größte Vorteil liegt dabei darin, dass das Geld sicherer aufbewahrt wird.

Einen Staking Pool kann man auch als eine Art Interessengemeinschaft verstehen. Hier legen die Mitglieder des Pools ihre Coins zusammen und erhöhen somit ihre Chance, mehr Belohnungen zu erhalten, da durch den deutlich höheren Einsatz auch die Chancen darauf erhöht werden. Die Belohnungen werden dann natürlich im Anschluss entsprechend und fair aufgeteilt.

Fazit

Das Staking ist nur eine von vielen Effizienten und nützlichen Möglichkeiten, sich an einer sogenannten Blockchain zu beteiligen. Explizit Personen, welche lieber direkt in Bitcoins investieren möchten, sollten sich näher mit dem Staking beschäftigen.

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