Electronic IDentification, ein auf qualifizierte elektronische Signatur- und Identitätsprüfungslösungen spezialisiertes Unternehmen, bringt mit HelloID eine Lösung auf den Markt, die sich vor allem an den Finanzsektor und an die öffentliche Verwaltung richtet. Mit HelloID lässt sich jedes digitale Onboarding-Projekt innerhalb weniger Stunden umsetzen.

Digitales Kunden-Onboarding: Von Monaten zu Stunden

Angesichts der Bedeutung des Kunden-Onboardings in stark regulierten Umgebungen setzt HelloID durch seine einzigartige und disruptive Technologie neue Massstäbe für die eTrust-Branche. Die Lösung ermöglicht es Organisationen aus Finanz- und öffentlicher Verwaltung, die Einführung digitaler Identifikationsdienste von Monaten auf Stunden zu verkürzen, ihre Konversionsrate zu verbessern und die Akquisitionskosten zu senken. Dies geschieht unter strengster Einhaltung der eIDAS-Verordnung überall in Europa.

Die vorgestellte Lösung bietet ein breites Spektrum an Vertrauensdiensten (Identifikation, Authentifizierung, elektronische Unterschrift) anhand eines End-to-End-Verfahrens, das Unstimmigkeiten verringert und die notwendigen Werkzeuge bereitstellt, um die Schaffung neuer Konversationswege für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien zu fördern (Eröffnung eines Bankkontos, Unterzeichnung eines Vertrags, Beantragung einer Kreditlinie), dies angepasst an alle erforderlichen Sicherheitsstufen. HelloID schöpft aus der von Electronic IDentification gewonnenen Expertise in den Bereichen Technologie, Regulierung und User-Experience: Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und leichte Integration kennzeichnen die neue Lösung.

„Die Umsetzung eines solchen Projekts dauert normalerweise zwischen sechs und acht Monaten. Aufgrund der momentanen Dynamik sehen wir allerdings immer mehr Unternehmen, die digitale Onboarding-Lösungen benötigen, die es ihnen gestatten, sowohl national als auch europaweit unkompliziert zu expandieren. HelloID setzt hier beispiellose Massstäbe. Die Lösung kann viel schneller eingesetzt werden: Jedes Unternehmen, ob multinational oder Startup, kann jeden Onboarding-Prozess innerhalb weniger Stunden in die eigene Infrastruktur integrieren“

sagt Iván Nabalón, Gründer und CEO von Electronic IDentification.

AML und die Regulierung im Finanzsektor

Die AML-Richtlinie im Finanzsektor und die europäische eIDAS-Verordnung haben im Rahmen der aktuellen Regulierung den Weg für eine starke und benutzerfreundliche digitale Identität geebnet. Eine starke digitale Identität, wie sie von der Europäischen Kommission nach Ankündigung ihres Projekts zur „European Digital Identity“ genannt wurde, ist notwendig, um eine wahrhaft globale Digitalisierung zu ermöglichen und den Informationsaustausch zwischen Institutionen und Organisationen zu erleichtern.

„Die Regulierung, mit der wir seit fast zehn Jahren arbeiten, die Technologie und die katalysierende Gesundheitskrise haben den Bedarf für diese Art von Lösung hervorgehoben. Alles fliesst nun in die Förderung einer starken digitalen Identität zusammen, die für Bürger leicht zugänglich und für die Unternehmen, die sie benötigen, einfach zu nutzen und zu integrieren ist“

fügt Iván Nabalón hinzu.

Als etablierter, globaler Anbieter und europäischer Marktführer im Bereich Videoidentifikation und „Qualifizierte Elektronische Signatur“ (QES) ist Electronic IDentification derzeit der einzige qualifizierte Dienstleister in Europa, der Videoidentifikation durchführen und ein qualifiziertes, europaweit gültiges Zertifikat in einem End-to-End-Verfahren ausstellen kann. Die Verarbeitungszeit beträgt dabei weniger als eine Minute. Ein Höchstmass an technischer Sicherheit und Rechtskonformität, die einer Face-to-Face-Identifikation entspricht, wird dabei stets gewährleistet.

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