Vor ein paar Jahren gab es um den Bitcoin einen richtigen Hype. Ploetzlich konnte man fast ueberall seinen Kaffee to go damit bezahlen. Mittlerweile hat sich dieser Hype wieder gelegt. Die Zahlung mit dem virtuellen Coin ist nicht mehr ueberall moeglich. Dennoch gibt die Pandemie dem Coin wieder neuen Aufschwung. Auch bei den Zahlungsmoeglichkeiten. Das Gluecksspielanbieter wie zum Beispiel das 7 Melons Online Casino den Bitcoin in Zukunft fuer die Einzahlungen erlauben wollen oder Gamingportale, ist zunaechst nichts Neues. In der Corona Zeit gibt es aber immer wieder neue Anbieter, dazu zaehlen nicht nur Versandshops sondern auch Restaurants, die Gerichte zur Abholung anbieten, die hier und da die Zahlung erlauben.

Auch als Anlagemoeglichkeit gilt er als hochriskant, das zeigen vor allem die letzten Monate sehr deutlich. Die Frage, die sich aber stellt ist: Wie sieht die Zukunft aus. Wird der Bitcoin verschwinden oder ueberleben?

Das Problem beim Bitcoin ist seine staatliche Unabhaengigkeit. Eine Manipulation ist schon mit kleinsten Mitteln moeglich. Das liegt vor allem an dem geringen Volumen, der von den Entwicklern schon damals eingeschraenkt wurde. Aktuell gibt es an die 17.6 Millionen Bitcoins. Limitiert ist der Coin auf maximal 21 Millionen. Auch andere virtuelle Coins verfuegen ueber Obergrenzen. Die Entwickler wollen das Risiko einer Inflation einschraenken.

Safe Haven

Aufgrund der massiven Kursverluste und Gewinne der letzten Zeit gilt der Bitcoin als hochriskante Anlage. Solange noch nicht die maximale Obergrenze erreicht ist, bleibt auch das Bitcoin Mining weiterhin interessant, wobei es durch die schiere Zahl der Nutzer relativ kostenaufwendig wurde.

In den letzten 4 Jahren wurde haeufig darueber diskutiert, ob der Bitcoin als Safe Haven dienen koennte. Unter den sicheren Hafen versteht man Anlageinstrumente, die in Krisen genutzt werden koennen. Damals, als es zur Konfrontation zwischen den USA und dem Iran kam, war eine Umschichtung von Aktienwerten in den Bitcoin in hohem Masse zu beobachten. Teilweise auch bei der Corona Pandemie. Dennoch scheiden sich auch bei den institutionellen Anleger die Meinungen darueber.

Bitcoin – Ist die Zukunft gefaehrdet

Der groesste Schwachpunkt beim virtuellen Coin liegt in seiner staatlichen Unabhaengigkeit. Genau dieser Punkt koennte die Zukunft des Bitcoins deutlich einschraenken. Alle Staaten arbeiten derzeit an einer virtuellen Waehrung. Auch die Schweiz und die EU wollen das virtuelle Geld in den naechsten Jahren endgueltig einfuehren. Russland und China haben schon vor laengerer Zeit verkuendet, die USA schliessen sich dem mittlerweile an, nicht staatliche Waehrungen, wozu der Bitcoin letztlich indirekt gehoert, kuenftig nicht mehr zu akzeptieren. Am Ende duerfte es nur eine Frage der Zeit bleiben, bis der Bitcoin verschwindet. Schon jetzt dient er ja eigentlich nur noch als riskante Anlagemoeglichkeit, teilweise vielleicht auch noch -mit groesster Vorsicht- als kurzzeitiger Safe Haven.

Fazit zum Bitcoin

Der virtuelle Coin hat uns immer wieder ueberrascht, daher sind Prognosen nur erschwert zu stellen. Der staatliche Druck nimmt aber zu und spaetestens, wenn die grossen Staaten ihre eigene virtuelle Waehrung haben, ist das der Abschied vom Bitcoin. Bis dahin ist die virtuelle Muenze aber fuers Trading mit hohem Risiko optimal.