Do. Feb 2nd, 2023

Die österreichische Krypto-Handelsplattform Bitpanda möchte sein Unternehmen vergrößern und neue Arbeitsplätze schaffen. Aus diesem Grund ist ein neuer Technologie-Hub in Polen geplant.

Das neue Technologie- und Innovationszentrum soll im polnischen Krakau entstehen und mehr als zehn Millionen Euro kosten, so das Unternehmen. Die Meldung wurde über Twitter veröffentlicht. Bitpanda zählt derzeit rund 1,5 Millionen Menschen zu seinen Kunden und ermöglicht den Handel mit Kryptowährungen und Edelmetallen. Bei der Wahl des Standortes ging es nicht primär um Kosten oder Steuern, sondern um die Qualifikation der Menschen vor Ort und den Zugang zu moderner Technologie.

Der Hauptsitz von Bitpanda befindet sich in Wien und bietet derzeit rund 280 Personen einen Arbeitsplatz. Die Zahl der Arbeitsplätze soll nun verdoppelt werden. Im Jahr 2021 möchte das Unternehmen etwa 300 IT-Fachleute und Programmierer einstellen. Für viele polnische Experten bietet sich hier eine echte Chance, denn die Arbeitsplätze in der IT-Branche sind derzeit noch rar. Die Mitarbeiter sollen nach ihrer Kompetenz beurteilt werden und in einer guten Atmosphäre arbeiten können.

Das Unternehmen wächst derzeit sehr schnell und achtet darauf, dass die Organisationskultur stetig mitwächst und angepasst wird. Die Webseite ist bereits in polnischer Sprache verfügbar, damit potenzielle Mitarbeiter sich bereits informieren können. Die Investitionen, die das Unternehmen in Polen tätigen wird, seien nur ein erster Schritt. Das Unternehmen erhielt kürzlich 52 Millionen US-Dollar aus einer Finanzierungsrunde und wird in Zukunft weiter expandieren. Das neue Team am Standort Krakau wird von dem CTO Christian Trummer geleitet. Bitpanda hat sich die Beseitigung von Barrieren für individuelle Investitionen auf die Fahnen geschrieben. Die Nutzer sollen aufgeklärt werden und Bitpanda soll die erste Wahl unter den Handelsplattformen werden. Die Expansion soll in Zukunft weiter vorangetrieben werden, so der CTO des Unternehmens.

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