wieder verfliegen wird. Heute gehören sie zu unserem Alltag, fast schon genauso wie das Bargeld und die Kreditkarte: Es geht natürlich um Kryptowährungen.
Während sie noch vor einigen Jahren einzig und alleine als Investition gehandelt wurden konnten, so sind sie heute als alltägliches Zahlungsmittel im Einsatz. Es gibt Online Shops, sowie sogar Restaurants und Lieferdienste, die Bitcoin und Co. als Zahlungsmittel anbieten.
Auch in Online Casinos wie können Sie Ihr Spielerkonto mit Krypto Coins aufladen. Dadurch können Sie Ihre liebsten Spielautomaten wie Starburst und Mega Moolah spielen und Bitcoin gewinnen. Besuchen sie mehr auf JohnSlots.com. Hier können Sie die besten Online Casinos sehen, die Kryptowährungen als Zahlungsmittel anbieten.
Doch wie kam es dazu? Wer hatte überhaupt die Idee der Kryptowährungen und wie verlief deren Erfolgsgeschichte? All diesen Fragen gehen wir in unserem nachfolgenden Beitrag auf den Grund.
Bitcoin als Vorreiter
Bitcoins waren die erste digitale Währung der Welt. Auch heute noch sind sie die mit Abstand bekannteste Kryptowährung.
Erstmals entstand die Idee einer rein digitalen Währung 1998. Damals veröffentlichte Nick Szabo die Idee von „bit gold“. Allerdings dauerte es nach dieser ersten Idee weitere 10 Jahre, bis Satoshi Nakamoto 2008 ein erstes Konzept einer digitalen Währung entwickelte. Bei diesem Namen handelt es sich ein Pseudonym, der eigentliche Erfinder des Bitcoins ist bis heute unbekannt.
Es wird allerdings allgemein davon ausgegangen, dass es sich nicht um eine Einzelperson, sondern eher um eine ganze Arbeitsgruppe von Entwicklern handelte. Natürlich kam die ursprüngliche Idee wohl von einer Person, aber dann waren wohl mehrere Technikexperten daran beteiligt, das eigentliche Konzept zu erarbeiten und die Idee überhaupt erst umsetzbar zu machen.
2009 startete dann nach diesem Konzept das erste Bitcoin Netzwerk und die ersten 50 Bitcoin wurden durch Mining geschürft. Bei Mining handelt es sich um das erschaffen neuer Coins, auch schürfen genannt. Einfach erklärt lösen hierfür Rechner komplizierte Rechenaufgaben und erhalten als Belohnung dafür neu geschaffene Bitcoins.
Weitere Kryptowährungen folgten
Zwei Jahre nach der Einführung des Bitcoins wurde eine weitere digitale Währung namens Litecoin entwickelt. Bis 2014 gab es kaum mehr als 10 Kryptowährungen. Erst später, als der Bitcoin größere Bekanntheit erlangte, entstand ein wahrer Hype und es wurden immer mehr Kryptowährungen geschaffen. Aktuell gibt es bereits über 850 verschiedene digitale Währungen, Tendenz steigend. Wir haben hier die ersten davon für Sie aufgelistet.
- 2009 Bitcoin
- 2011 Litecoin
- 2012 Bytecoin
- 2013 Ripple, Dogecoin
- 2014 Dash
- 2015 Ethereum
Kursentwicklung des Bitcoins
Da der Bitcoin die erste und immer noch am weitesten bekannte Kryptowährung ist, steht er oft stellvertretend für alle Kryptowährungen. Daher haben wir seine Wertentwicklungen seit erstmaliger Veröffentlichung genauer unter die Lupe genommen.
2010, also erst ein Jahr nach seiner Veröffentlichungen, fingen erste Marktteilnehmer an, den Bitcoin in Verhältnis zum US-Dollar zu setzen, um seinen Wert zu ermitteln. In den ersten Jahren war ein Bitcoin kaum mehr Wert als einen Dollar, beziehungsweise einen Schweizer Franken.
Erst 2014 explodierte der Preis plötzlich und der Bitcoin überschritt erstmals die Marke von 1.000 Franken. Dies hielt allerdings nicht lange an und der Preis fiel relativ schnell wieder auf etwa 500 Franken. Langfristig überschritt der Bitcoin die 1.000-Franken-Marke erst 2017. Allerdings ging es dann auch steil nach oben und gegen Ende 2018 hatte ein Bitcoin einen Wert von fast 20.000 Franken. Demzufolge hatte sich der Preis einen Bitcoins innerhalb eines Jahres fast verzehnfacht.
Allerdings war auch dieses Hoch nur von kurzer Dauer und Ende 2018 hatte ein Bitcoin einen Gegenwert von etwa 4.000 Franken. In der ersten Jahreshälfte 2019 gab es nochmals einen erstaunlichen Preisanstieg und der Kurs erreichte Werte von über 12.000 Franken pro Bitcoin. Ende des Jahres schloss der Bitcoin mit einem Wert von etwa 7.500 Franken.
Im aktuellen Jahr (2020) hat der Bitcoin Kurs einige Schwankungen durchlebt. Im ersten Quartal stieg der Kurs zunächst stetig an auf einen Wert von etwa 10.000 Franken pro Bitcoin. Im März fiel er dann, durch die sich einstellende Weltwirtschaftskrise, rasant ab auf etwa die Hälfte, nämlich 5’000 Franken. Bis Juni erholte sich der Kurs allerdings wieder und pendelte sich erneut bei einem Wert von etwa 10.000 Franken ein.
Im Oktober 2020 begann der Kurs dann nochmals stark anzusteigen und er klettert bis heute (24.11.209) stetig weiter nach oben. Aktuell steht der Kurs bei etwa 18’000 Franken pro Bitcoin.
Kursprognose für die Zukunft
Verschiedene Experten versuchen ständig Prognosen für die Kursentwicklung des Bitcoin Preises zu erstellen. Diese sind natürlich alle reine Spekulation, denn der Kursverlauf von Kryptowährungen wird von sehr vielen, unberechenbaren Faktoren beeinflusst. Daher kann niemand eine sicherer Vorhersage treffen.
Die Experten sind sich allerdings einig, dass der Kurs wohl weiter steigen wird und der Bitcoin bald sein Allzeithoch von 2017 übertreffen wird. Nur bei der Frage um viel scheiden sich die Geister.
David Grider, Experte für Kryptowährungen und Analyst bei Fundstrat prophezeit dem Bitcoin ein Kursziel von 25’000 USD bis Ende 2021. Er ist der Meinung, dass der Bitcoin von dem Gelddrucken der Notenbanken profitieren wird. Mike Novogratz, Gründer von Galaxy Digital, nennt sogar ein Kursziel von 65.000 USD. Als Argument nennt er die hohe Nachfrage und das im Vergleich geringe Angebot von Bitcoins. Tom Fitzpatrick, Analyst bei Citigroup, sagt eine scheinbar utopische Entwicklung voraus. Er stellt dem Bitcoin ein Kursziel von 318.000 USD bis Ende 2021 in Aussicht. Das wäre ein Plus von etwa 1.600% zum heutigen Kurs. Er setzt die Entwicklung des Bitcoin Kurses mit derer von Geld 1970 gleich und leitet davon eine ähnliche zukünftige Entwicklung ab.
Fazit
Tatsache ist wohl, dass der Wert des Bitcoins und von Kryptowährungen generell, weiter steigen wird. Sie etablieren sich immer mehr in unserem Alltag und können in zunehmends mehr Bereichen als Zahlungsmittel eingesetzt werden. So bietet der weltweit bekannte Zahlungsdienstleister PayPal bereits ein spezielles E-Wallet an, mit dem Bitcoins aufbewahrt und verschickt werden können.
Zudem hat die Europäische Union angekündigt, bis 2020 ein ausführliches Regelwerk für Transaktionen und den Handel mit Kryptowährungen einzuführen. Dies verspricht mehr Sicherheit und Transparenz in dem bislang noch wenig staatlich regulierten Bereich. Auch solche Meldungen tragen dazu bei, den Bitcoin und andere Kryptowährungen für Anleger, sowie Verbraucher, interessanter und zugänglicher zu machen.
Die Zukunft der Kryptowährungen scheint also rosig, doch wie genau sich Kurse und Transaktionsmöglichkeiten entwickeln werden steht aktuell noch in den Sternen.







