Die Pressekonferenz fand wie es sich in Zeiten von Social Distancing gehört, virtuell via ZOOM Video-App statt. Und darin erläuterte Eric Demuth die weiteren Pläne von Bitpanda: Die Epansion nach Frankreich. Während viele Unternehmen Kurzarbeit oder gar Konkurs anmelden müssen, kann Bitpanda nun also die Expansion verkünden. Klar, einereseits hat Bitpanda Glück, dass dieses Unternehmen in einer Branche tätig ist, welche trotz Lockdown arbeiten kann; Bitpandas Mitarbeiter arbeiten momentan im Homeoffice. Andererseits ist der Konkurenzdruck gerade im Bereich Bitcoin und Blockchain enorm gross. Wer in Zeiten wie diesen Expansionen verkünden kann, macht definitiv einiges richtig!

Eric Demuth meint auch ganz am Anfang der Pressekonferenz:

Wenn man es als Startup im Bereich Bitcoin und Blockchain schafft, schafft man es ĂĽberall!

Dies ist eine Ansage, die sicher einen Funken Wahrheit beinhaltet. Der Konkurrenzdruck ist gross und andere Bitcoin-Börsen und Unternehmen sind oft nur ein Klick entfernt. Bitpanda hat einiges geleistet in den letzten Jahren. Um eine derartig grosse Kundschaft aufzubauen, braucht es einiges an Effort. Die Pläne von Bitpanda gingen auf und werden daher sehr wahrscheinlich auch in der neuen Destination Frankreich aufgehen.

Die Technologie der Banken ist in den 90er-Jahre stehen geblieben. Klar, vielleicht kam die eine oder andere Schnittstelle hinzu. Aber die Technologie ist veraltet. Bitpanda wird nun die Technolgoie im Bereich Finanzen auch in Frankreich auf den 2020-Standard updaten. Und dabei geht es um nichts Geringeres als um die Demokratisierung des Investments. Heute stehen viele Bereiche nur reichen Investoren offen. Dies will Bitpanda ändern und die aktuelle Finanztechnologie allen verfügbar machen; die persönlichen Finanzen demokratisieren. Dank Bitpanda kann nun jeder Einzelne in neue, digitale Anlegeklassen investieren.

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