Am 2. April war es Bitcoin in einer volatilen Session endlich wieder gelungen, den Widerstand im oberen 6’000 US-Dollar Bereich zu brechen. Dank dieser Rally gelang es den Bitcoin-Bullen, die technische Misere, mit der sie sich seit Ausbruch der Krise konfrontiert sahen, deutlich zu verbessern.

Einige Analysten äußerten daher vorsichtig die Meinung, der Kursanstieg könne zu einer allgemeinen Erholung von Bitcoin führen, da Short Positionen bestraft würden. Aus diesem Grund zeigte sich der hoch angesehene Bitcoin Trader Peter Brandt zunehmend optimistisch, dass Bitcoin sich nun aufgrund eines äußerst stabilen technischen Musters in Richtung 8400 US-Dollar erholen werde.

Bitcoin Bullen ermöglichen rasanten Anstieg

Der Anstieg um rund 500 US-Dollar von 6’200 auf 6’700 US-Dollar markierte einen außerordentlichen Tagesgewinn. Der bekannte Krypto-Analyst Big Cheds stufte diese Bewegung als, so wörtlich, „große Haussepause“ ein, da dieser Trend Short-Positionen massiv abstrafe. Zudem ließ Peter Brandt in einem Tweet verlauten, dass die aktuelle Rally bei Bitcoin über ein aufsteigendes Dreieck möglicherweise den Weg für einen Kursanstieg bis auf 8400 Dollar ermöglichen könne. Für ihn sei das nur eine Frage der Perspektive, antwortete Brandt auf die Frage, ob die Bodenbildung bei BTC erreicht sei. Das Beste sei, wenn die üblichen Charts ein aufsteigendes Dreieck mit einem Ziel bei 8400 $ andeuteten, so Brandt.

Allerdings zeigte sich bereits im Januar während des Aufwärtstrends, dass sich die 7700 Dollar Marke als ein schwer zu überwindender Wert darstellte. Denn hier lag für viele Analysten der Beginn eines Bullenmarktes vor, dessen Schwelle sich jedoch zum damaligen Zeitpunkt als unerreichbar erwies.

Es bleibt also abzuwarten, ob sich der Trend in den nächsten Handelstagen verfestigt oder sich die Krisenszenarien an den Finanzmärkten einmal mehr auf den BTC-Kurs auswirken werden.