Der Handel mit Kryptowährungen wird selbst für Laien immer interessanter. Deshalb bietet die italienische „Banca Sella“ seit kurzem eine neue Plattform an, die den Handel mit Bitcoin ermöglicht. Besonders zu Krisenzeiten soll es auf diese Weise einfacher werden, sich am weltweiten Bitcoin-Handel zu beteiligen. Die sog. „Hype-Plattform“ bietet Sicherheit und eine unkomplizierte Anwendung.

Die Plattform: Hype

Bereits 1.2 Millionen Italiener nutzen die neue Plattform für ihre Transaktionen. Und in Zukunft soll es dabei nicht nur beim Bitcoin-Handel bleiben – die Kunden werden mit Hype zukünftig auch Wareneinkäufe tätigen und Dienstleistungen bezahlen können.

Der Generaldirektor der Hype-Plattform, A. Valitutti, sagte im Interview dazu, dass vor allem der Markt für Bitcoin sehr großes Interesse bei seinen Kunden weckt, welche in der Regel jung und gebildet sind und welche über das Medium Internet ihr Geld alltäglich verwalten und nutzen möchten und sich wünschen, Zugang zur Welt der Kryptowährungen zu erhalten.

Antonio Valitutti, CEO von Hype::

„Der Markt für Krypto-Währungen und insbesondere für Bitcoin weckt weiterhin Interesse, insbesondere bei den Personen, die unseren Kundenstamm ausmachen – per Definition jung und intelligent und die zunehmend erwarten, dass sie über das Instrument, das sie täglich zur Verwaltung von Geld einsetzen auch Zugang zu dieser Welt erhalten.“

Bitcoin-Spenden im Roten Kreuz

Auch das italienische Rote Kreuz nutzt für eine Spendenaktion die beliebte Kryptowährung Bitcoin. Im Kampf gegen Covid-19 kann das Rote Kreuz nun mittels Bitcoin unterstützt werden.

Thema Blockchain: Schulen in Italien nutzen es zur Diplomvergabe

In Italien nimmt aktuell außerdem das Interesse an Blockchain stark zu. Damit soll es möglich werden, Abschlusszeugnisse sowie individuelle Arbeiten verlässlich zu verifizieren und Betrug und Fälschung zu verhindern. Zwei Gymnasien haben die Nutzung von Blockchain bereits bestätigt.

Da Betrug, Fälschung und Plagiarismus heutzutage besonders im Bildungswesen zu finden sind, nutzen Universitäten und Hochschulen von nun an Blockchain, um dies unmöglich zu machen. Die deutsche Universität St. Gallen nutzt diese Technologie beispielsweise, um gegen Diplomfälschung vorzugehen. Zentrale Daten, wie Namen, werden dabei unveränderlich gespeichert.