Schweizer Online-Casinos haben durch eine gesetzliche Neuerung interessante Veränderungen im Jahr 2019 durchgemacht. Casinos mit Schweizer Lizenzen stehen für höchste Qualität, strenge Kontrollen und hohe Sicherheit. Jetzt zeigen immer mehr Unternehmen ihr Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen als zukünftige Zahlungsmethoden. Wir haben uns die Entwicklung genauer angesehen.

Schweizer Casinos verändern sich

Die Schweizer Unterhaltungsbranche wurde in diesem Jahr durch einige gesetzliche Neuerungen aufgemischt. Trotz des stetigen Wachstums der Online-Spiele hat die Schweiz bisher keine Lizenzen für Online-Casinos vergeben. Spieler konnten problemlos auf deutschsprachigen Plattformen spielen, deren Lizenzen von Malta, Gibraltar oder Isle of Men ausgestellt wurden. Damit entgingen dem Staat jedoch einige Steuergelder und ein Teil des Wirtschaftswachstums, das durch den Boom an Online-Spielen geprägt wurde. Im letzten Jahr entschied sich die Schweizer Regierung dazu, auch im Land Lizenzen für Online-Casinos zu vergeben. Ein Vorteil für viele Spieler ist, dass sie hier Guthaben mit Schweizer Franken einzahlen können, statt Wechselkurse mit dem Euro bedenken zu müssen. Derzeit sind einige Zahlungsmethoden besonders üblich. Darunter fällt die klassische Banküberweisung, Kreditkarten von Visa oder Mastercard, Giropay, Neteller, die Paysafecard oder Skrill.

Obwohl bereits zahlreiche eWallets zur Verfügung stehen, wählt ein Grossteil der Schweizer immer noch die Zahlung per Bank- oder Kreditkarte, dies soll sich in den nächsten Jahren jedoch sehr stark verlagern. Zahlungen ohne Karte sind oftmals sicherer, ein Faktor, der im Internet besonders wichtig ist. Einen hohen Schutz bieten ausserdem Kryptowährungen, die durch ihre Blockchain-Technologien unveränderlich und dadurch nicht fälschbar sind. Als dezentrale Währungen sind sie ausserdem nicht auf Banken angewiesen, weshalb Überweisungen in Echtzeit ablaufen und selbst ins Ausland keine Wartezeiten bereiten. Einige Online-Casinos der Schweiz nehmen bereits Bitcoin an, im Vergleich zur Mastercard sind es jedoch noch relativ wenige. Auch Ethereum und Dogecoin werden von einer Handvoll Schweizer Spielbanken im Online-Bereich akzeptiert. Die Auszahlung in Kryptowährungen steht zudem immer öfter zur Auswahl, ist derzeit aber auch noch eher eine Randerscheinung. In den nächsten Jahren wird hier ein starker Zuwachs prognostiziert.

 

Trotz zahlreicher Optionen wählen die meisten Schweizer derzeit immer noch die Zahlung per Kreditkarte oder auf Rechnung.

Trotz zahlreicher Optionen wählen die meisten Schweizer derzeit immer noch die Zahlung per Kreditkarte oder auf Rechnung.

Spielevielfalt in der Schweizer Onlinewelt

Die Schweiz blickt auf eine lange Spielkultur zurück. Traditionell spielt man im Land gerne Jassen, in den Online-Casinos setzt man jedoch eher auf ein internationales Angebot. Das beliebteste Kartenspiel der Welt, Poker, darf hier natürlich nicht fehlen. Online erwartet Spieler eine enorme Fülle an Spielvarianten und Limits, sodass jede Vorliebe perfekt bedient wird. Fast genauso häufig spielen die Schweizer Blackjack. Wie auch im Poker ist bei Blackjack ein grundlegendes Vorwissen unerlässlich, denn obwohl das Spiel relativ schnell gelernt werden kann, ist eine ausgeklügelte Strategie oftmals sehr hilfreich. Einen ausführlichen Guide zu Blackjack Regeln und Strategien findet man bspw. auf dem Blog des 888 Casinos, das in der Schweiz zwar keine Spiele anbietet, aber mit interessanten Berichten und Erklärungen zur Seite steht. Auch das Spiel Bakkarat gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Ursprünglich stammt es aus dem französischen Sprachraum, derzeit wird es aber besonders in Asien gerne gespielt. In der Sonderverwaltungszone Macau, die als „Las Vegas in Asien“ bekannt ist, soll das Spiel sogar einen grossen Teil des Umsatzes in der Unterhaltungsbranche ausmachen. Aber auch andere asiatische Einflüsse reichen bis in die Schweiz. Das chinesische Spiel Keno wird mittlerweile von zahlreichen Online-Spielbanken angeboten. Wer ohne Vorwissen spielen möchte, kann sich über Games wie Roulette und Slot-Automaten freuen, denn auch diese sind gut vertreten.

 

Bitcoin als Zahlungsmethode

Während Kryptowährungen lange Zeit als Finanzblase kritisiert wurden, wird seit dem erneuten Aufschwung von Bitcoin und Co. seit Jahresanfang immer mehr über neue Anwendungsgebiete der Blockchains nachgedacht. Die Währungen als Zahlungsmethoden anzubieten liegt dabei nahe. Bisher haben sich viele Unternehmen noch nicht über diesen Schritt hinausgetraut, da Kryptowährungen wie Bitcoin immer noch sehr volatil sind. Eine Stabilisierung des Kurses könnte dies jedoch ändern und zahlreiche Firmen beobachten den Verlauf bereits mit grosser Neugierde. Viele sind sich einig: Der richtige Moment für Bitcoin steht bald bevor. Auch heute wird die Kryptowährung bereits von einigen Unternehmen als Zahlungsmethode akzeptiert, dies jedoch derzeit vor allem im Bereich der Luxusgüter. Das amerikanische Unternehmen Post Oak Motor Cars verkauft seine Luxusschlitten von Bentley, Bugatti und Co. an Bitcoin-Zahler, anderen Kryptowährungen gegenüber ist man jedoch noch skeptisch. Auch die eine oder andere Immobilie konnte bereits mit Bitcoin ersteigert werden, darunter Luxusapartments in New York. Derzeit wird die Währung also vor allem bei grossen Investitionen eingesetzt, günstigere Produkte können kaum damit bezahlt werden. Auch dies verändert sich jedoch rasant.

Bitcoin vs. Altcoins

Im Rennen um die Zahlungsmethoden ist Bitcoin klar an der Spitze. Als stärkste Kryptowährung unter Tausenden stecken Investoren natürlich auch das meiste Vertrauen in die Währung. Online-Casinos in der Schweiz sehen dies ähnlich, denn vergleicht man die Zahlen, ist Bitcoin die Kryptowährung, die am öftesten angenommen und ausgezahlt wird. Dicht gefolgt wird sie jedoch von Ethereum, die mittlerweile auch einen sehr guten Ruf geniesst. Aber auch kleinere Währungen wie Dogecoin sind sehr beliebt. Während ein Bitcoin mit dem derzeitigen Kurs 9.435 CHF (Stand: 29. Juli 2019) kostet, ist die Anschaffung von Dogecoin deutlich günstiger. Während einige Blockchain-Technologien verschiedene Anwendungsbereiche haben, darunter auch die Speicherung von Daten, ist Bitcoin relativ simpel aufgebaut. Das hat jedoch auch viele Vorteile. Überweisungen funktionieren sowohl im Inland als auch im Ausland schnell und verlässlich, gleichzeitig hat keine zentrale Stelle wie eine Bank darauf Einfluss oder verlangt Gebühren. Damit bleibt die Währung auch in Zukunft sicherlich auf Platz eins, wenn es um alternative Zahlungsmethoden mit Kryptowährungen geht.

Inländische Casinos dürfen seit Anfang des Jahres Lizenzen aus der Schweiz erhalten. Aus dieser gesetzlichen Änderung sind zahlreiche neue Plattformen entstanden, die hohe Qualitätsstandards erfüllen und grossartige Angebote bereithalten. Auch im Bereich der Zahlungsmodalitäten will man in der Schweiz möglichst viele Alternativen anbieten. Kryptowährungen wie Bitcoin sind dabei ein ansteigender Trend.