Wenn man am Anfang den Krypto-Markt betrachtete, waren vor allem drei WĂ€hrungen stark vertreten: Bitcoin, Ethereum und Ripple. WĂ€hrend die ersten beiden Vertreter auch weiter im Wert stiegen und heute noch zu den grĂ¶ĂŸten WĂ€hrungen weltweit zĂ€hlen, sieht es fĂŒr Ripple anders aus. Nach 36.000 % Steigerung in 2017 liegt heute noch der notierte Preis der WĂ€hrung bei unter einem US-Dollar, ĂŒber das letzte Jahr verlor Ripple ĂŒber ein Drittel des Wertes. Warum gibt es bei Ripple eine so gegensĂ€tzliche Entwicklung?

Das hat vor allem mit dem selbsterklĂ€rten Ziel der WĂ€hrung zu tun. Denn die GrĂŒnder der WĂ€hrung haben es immer wieder als Ziel ausgerufen, im Bankensektor das GeschĂ€ft zu revolutionieren. Deswegen wurden auch einige Partnerschaften mit bekannten Finanzinstituten eingegangen, um die PrĂ€senz in der Branche auszuweiten. Das hat jedoch einen schlechten Effekt auf den Wert der WĂ€hrung: da Banken Ripple nicht auf den Krypto-Börsen sondern Over-The-Counter kaufen, wird der Markt der Börsen, der von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, umgangen. Das bedeutet, es bringt Anlegern an den Börsen auch erst einmal nichts, wenn eine solche Partnerschaft geschlossen wird. Es gibt also keinen Grund, zu investieren.

Ripples XRP wird ausserbörslich gehandelt!

Wenn Ripple VertrĂ€ge mit Partnern abschließt, wird darin immer festgelegt, dass die WĂ€hrung nicht auf der Börse, sondern nur OTC gehandelt werden darf. Das ist eine gĂ€ngige Praxis im Bereich der Finanzinstitutionen. Außerdem ist vor allem die xCurrent-Technologie, mit der Kosten fĂŒr internationale GeschĂ€fte reduziert werden können, im Fokus von Partnern der KryptowĂ€hrung.
Trotz starker Verluste im letzten Jahr sind die Anleger aber zuversichtlich: der Trend in den letzten Monaten war positiv, von 2017 aus gesehen liegt Ripple noch immer mehrere 100 % im Plus. Die Beliebtheit der WÀhrung im Finanzsektor macht zusÀtzlich Grund zur Hoffnung.